Goisern macht Circus

Aus Kindern werden Artisten: die Leitidee

Circusworkshops bieten nicht nur eine nette Abwechslung im Sommerprogramm der Kinder, sondern Circuspädagogik fördert die Persönlichkeitsentwicklung, das Körperempfinden und die Toleranz der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen. Jeder und jede Einzelne muss sich um sein/ihr Können bemühen und dies in der Gemeinschaft mit anderen zu einer gemeinsamen Sache machen. Circuspädagogik ist ein motivierendes Feld für unterschiedliche Talente - auch für solche, die bisher nicht wussten, dass sie Talente sind.

 

"Jedes Circusgenre spricht dabei andere Bereiche von Körper und Persönlichkeit an. Das Balancieren auf Einrad, Rola oder Laufkugel fördert den Gleichgewichtssinn und kann Anlass sei, ein ganz neues Körpergefühl zu entwickeln.

 

Die erlebte Körperbeherrschung motiviert zu weiteren Schritten und macht vor allem Spaß! Durch das Schauspielen als Clown oder Zauberer können die TeilnehmerInnen möglicherweise ganz neue Seiten an sich entdecken und weiterentwickeln.

 

Beim Feuerschlucken oder dem Gang auf das Nagelbrett werden Ängste überwunden und neue Perspektiven eröffnet.

 

Vor fremdem Publikum und die eigenen Eltern zu treten, einen Trick vorzuführen und Applaus zu bekommen, stärkt das Selbstbewusstsein.

Klar ist, dass ohne gegenseitige Hilfestellung alles schwerer ist. Der Zusammenhang zwischen Kooperation und Erfolg wird selten deutlicher als beim Training für eine Circusnummer. Es werden Vorbehalte abgebaut und Konflikte gelöst. Es entsteht ein gemeinsames Werk, in dem jeder seinen Platz hat und Verantwortung für den Anderen und das Ganz trägt....."


Das Konzept dieser Workshops und weitere Informationen finden Sie unter

www.zappzarap.de 

 

Kinderakrobaten

Feuerspucker und Schlucker, Nervenprobe für die Eltern

 

Einradfahrer